Geburtstag 2010

Man wird ja älter, da wird dann auch alles etwas gediegener. Statt Bier und Süßigkeiten gibt’s dann schonmal Sekt und selbsgebackenes.

 

 

Kinder der Siebziger bekommen, was Kinder der Siebziger damals eben so toll fanden. Die komplette Schwarzwald Klinik. ich fand Pfleger Sascha ja immer am besten.

 

 

Und Fahrradtaschen und ein kleines Äffchen.

 

 

… ‘n Frisörgutschein wäre sicherlich auch angebracht gewesen.

 

Vorbereitungen für etwas, daß in verrauschter Erinngerung verblieben ist. Es existieren dummerweise keine brauchbaren Fotos von unseren beiden Zaungästen, die durch die Musik angelockt wurden und kurzerhand einfach mitgefeiert haben (prinzipiell Nachbarn…100 Meter die Straße runter. Hörten die Musik und fanden’s geil).

Beste Grüße, Jungs!

Schade, es gibt ebenfalls keine brauchbaren Fotos von den beiden nettesten Polizisten der Welt, die uns besucht haben, weil andere Nachbarn die Musik eben nicht so dolle fanden. Zuerst hatte ich gedacht, daß wird ‘ne Stripshow, weil … kein Schnauzbart… war aber echt. Manchmal isses alles gar nicht so schlimm mit der Staatsmacht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The terrible aftermath

 

 

 

Mich wundert schon lange nichts mehr, was nach meinen Parties so … da ist.

Abschiedsparty 2011

Irgendwann Ende 2010 hab’ ich (haben wir) die Entscheidung getroffen, von Osnabrück nach Hamburg zu ziehen. Mitte 2011 war’s dann auch soweit. Neuer Job, neue Wohnung, alles neu. Zum Abschied wurde in der alten Heimat nochmal richtig gefeiert, so wie sich das nunmal gehört.

 

Gleich geht’s los…

 

 

Helli und Bier…alles, was man zm Glücklichsein benötigt.

 

 

Eine gewisse Gelenkigkeit in der Daumengegend ist eigentlich nie verkehrt. Quno hat diese Fähigkeit offenbar durch jahrelanges Training auf die Spitze getrieben.

 

Herr und Frau Brüsche. Beide bekommen ein Kind.

 

Die Sparflamme für heute Abend. Finanziell war die Nummer ein absolutes Debakel, is’ aber egal.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Swen ist glücklich. Sie haben endlich ein Spenderpferd für ihn gefunden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oh Vergangenheit, wenn Du reden könntest…Das wäre genug Zeug für eine weitere zünftige Sause. Sebi, Anja .. wenn Ihr das lest, meldet Euch =)

 

 

 

 

 

JohnJoe wollte nur gabz kurz bleiben, das hat er die ganzen Stunden erzählt.

 

Dieses Foto gab es schoneinmal.

2011:

 

2007:

 

 

 

Keine Ahnung, wer der Typ war. Er hat aber nicht sonderlich genervt und der Himmel war für ihn sowieso interessanter als der Rest.

 

 

 

 

 

 

 

Seit der Grundschule, Homie =)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Endlich mal ein Foto, auf dem ich halbwegs vernünftig aussehe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Onkel Simon war vorher schon auf einer ganz anderen Party. Getrunken hat er da nix – sagte er.

Zähne

Wenn man so wie ich ein tierisches Glück mit seinen Zähnen hat, dann sehen die irgendwann ungefähr so aus:

 

Jahrelanger Kaffeekonsum (hektoliterweise), viel zu spät erkannter Fehlbiss, knirschen (mit Anfang zwanzig zufällig erkannt…) macht den Mund zu einer Ruine.

Beim Zahnarzt wurde ich (kein Witz) als Anschauungsobjekt für eine Zahnmedizin-Studentin hergenommen. “Schau’n sie mal, Frau xxx, hier kann man das richtig schön erkennen, sowas sehen Sie sonst nichtmal im Lehrbuch”. Reaktion der Karbolmaus: “Himmel, was hat man denn mit Ihnen gemacht, Herr Spezialiologe?”. Soviel also dazu.

 

Der dunkle vorne vor ist schon seit 20 Jahren tot. Lustige Geschichte damals, mit der verschobenen Gesichtshälfte….

 

Und weil das alleine ja noch nicht großartig genug war, musste ich über ein Jahr diese Dinger tragen (das waren mal zwei, aber auf’m Hurricane 2010 hat’s eine zerteilt). Hintergrund war, daß aufgrund der Mickrigkeit meiner Beißerchen bereits das Kiefergelenk in Mitleidenschaft gezogen wurde. Schön.

 

Sieht ganz natürlich aus, nervte auch nicht. S-Laute sprechen konnte man ganz vergessen, essen sowieso. Die Dinger sollten zwar Tag und Nacht drinbleiben, ging aber einfach nicht.

 

4 Stunden Vollnarkose und einige Tage später…  Vorbereitung, um alles (bis auf 2 Backenzähne) zu überkronen. Ich bin eigentlich ganz entspannt, aber es ist Sommer und ich mußte mit’m Rad quer durch die Stadt.

 

Provisorium für 26 Kronen

 

 

 

Natürlich ist zwischendurch noch was rausgebrochen. Beim ersten mal hätte ich fast gewürgt. Beim zweiten mal war’s dann schon die eingeklebte Krone, ist dann aber nicht mehr ganz so wild. Man weiß ja, was einen erwartet.

 

Juni 2011. Es ist ziemlich genau 20 Jahre her, daß mir mein damaliger Zahnarzt sagte, man müsse “da beizeiten mal größere Renovierungsarbeiten durchführen. Das wird nicht billig”. Seit dem habe ich gespart. Insgesamt kostet mich der Spaß aber nur ein Fünftel dessen, was ich befürchtet habe. Sechstausend und ‘n bißchen (biss-chen, haha). Geili.

Lächeln muss noch geübt werden.

 

Naja…und ganz so fest ist der Kleber dann doch noch nicht. Ist übrigens ganz interessant, was einem so beim zahnärztlichen Notdienst am Samstag morgen aufgetischt wird. Da werden ganze Universen voll Schmerz und Kosten aufgemalt, nur um eine herausgefallene Krone nicht neu einkleben zu müssen. “Wenn’s garnicht geht, nehmen Sie einfach etwas Zahncreme und pappen das Dings damit bis Montag fest.” Arschkuh.

Das sich bis zum Termin bei meinem echten Zahnarzt die Zähne soweit verschoben hatte, daß die Krone schon nicht mehr reinpasste, muss ich wohl nicht sagen, oder?

Doofe Zahlen

Solange ich denken kann (also zumindest, solange ich Zahlen kenne, die größer sind, als 1000), ist eins meiner MEHR ALS ANSPRUCHSVOLLEN Hobbies, sich doof klingende Zahlen auszudenken.

 

Zahlen, deren Wert ausgesprochen einfach scheisse klingt.Oder einfach ausgesprochen scheisse.

 

Frag’ nicht, wieso; is’ einfach so.

Auf geht’s:

 

[8.7.2010]

1.000.019€

“eine million neunzehn euro”

 

100.008€

“einhundert tausend acht euro”

 

1.000.700,01€

“eine million, siebenhundert euro eins”

 

1100

“tausenhundert”

(Reminiszenz an Sandy R. aus meiner damaligen Grundschulklasse, die das Prinzip “Zahl” nicht komplett verinnerlicht hatte. Aus irgendeinem (peinlichen) Grund weiss ich immernoch, daß ihr Geburtstag auf den 28.April fällt).

 

[Update 10.11.2010]

100500

“einhunderttausendfünfhundert”

Sieht doof aus, schreibt -und schreit- sich doof; war die ungefähre Anzahl an Zeilen in einem Logfile.

 

(to be continued)

LeFrisur

mein ehemaliger nachbar swen war zu gast, weil … einfach so.. ausserdem brauchte er einen neuen haarschnitt.

dem, der mich mit einem rasierer an sich ran läßt, kann man nur eines sagen:
SELBER SCHULD!

 

 

dabei isses dann letztlich auch geblieben:

bis in zwei wochen, alter