I wanted to build a sample-player (“soundboard”) and decided to use Mixxx because it has all the necessary features that I was looking for (open source, runs on a Raspberry, highly customizable, …).
My target scenario for this installation is to use it together with a Midi-controller and the official 7″ touchscreen for Raspberry Pi. While Mixxx comes with a set of skins (i.e. user interfaces) with focus on different aspects all of them have in common that they are providing all the functionalities for DJ’ing: 2 or 4 decks for playing tracks, crossfader, mixer-section, library, etc. Many of these things can be hidden from the screen but even then there are still too many things left visible consuming precious real-screen-estate.
While every skin provides the functionality to hide the mixer section or the sampler there is (technically) no way to completely hide the decks via temporary selection. They seem to be seen as an integral part of every Mixxx-skin. That made it necessary to do some serious work on this. Since building a skin from scratch was completely out of reach I took the skin “Deere (64 Samplers)” as a starting point and worked my way up from there.
For an upcoming holiday with a few of my friends I needed a Midi-controllable software which allows me to play different audio-samples – some might call this a ‘soundboard’. On top of my wishlist were things like
-open source
-runs on Linux (Raspberry)
-fully customizable
Fortunately, before starting a new project myself I came across Mixxx. It’s an open source DJ-Software with a completely customizable user-interface that also includes a multi-cell sample-player. Mixxx version 1.10 is readily available for various platforms (“sudo apt-gt install mixxx” on a Raspberry PI) but has been superseded by version 2.1.1 (as time of writing). There are no precompiled binaries for Mixxx 2.1 on a Raspberry PI yet so the first step was to build a version myself. The necessary steps are documented in Mixxx’s own Wiki but it’s partially outdated and not everything is located in one place.
Use this to add songs to the Volumio queue without playing them instantly.
As you might have derived from the last posts I have become a fan of Volumio recently. However, one thing that I thought was implemented incorrectly (from my very very personal point of view) is how tracks are handled when they are added to the playing queue.
The image shows the results of the search for a track. Volumio is running on a Raspberry PI somewhere in my home network. The user interface is accessed with the browser of my current mobile phone. Clicking a track in the list of results will add that track to the active queue (which is good) AND will instantly play it regardless of what’s been playing at that moment (which is bad – insanely bad).
Nach dem Verzehr mehrer stark alkoholischer Getränke in der Bäckerbörse in Glandorf (fragt nicht – fragt einfach nicht) stand plötzlich solch ein Karton vor mir:
Derzeit baue ich einen ganzen Stapel an Gerätschaften, um beim nächsten Festival-Besuch entertainment-technisch auf einem angemessenen Level zu sein. Dazu gehört selbstverständlich irgendetwas mit Musik. Bisher hatten wir immer ein Laptop mit einer uralt-Version von Virtual-DJ dabei. Das war halbwegs okay, aber bei der diesjährigen Vorplanung für’s Deichbrand Festival hatten wir Lust darauf, irgendetwas mit mehr CYBER zu machen: Steuerung per Handy und so’n Schiet.
Unsere Wahl fiel relativ schnell auf Volumio, das wir auf einem Raspberry betreiben werden.
Für “so Sachen” benötige ich eine USB-Verlängerung. Irgendwas bei 7-10 Metern. Das kann man kaufen, da hatte ich aber keine Lust drauf. Aus einem anderen Projekt hatte ich noch RJ45-Buchsen und passende Adapterplatinen herumliegen und dachte mir, ich probier’s einfach mal. Der Plan ist also, eine USB-Leitung per Netzwerkkabel und entsprechendem Adapter passiv zu verlängern.
Jedes Jahr besteht ein beträchtlicher Anteil unsere Festivalalltags aus “Nageln”. Selbstverständlich auch dieses Mal und wir laden alle herzlich dazu ein, dabei mitzumachen. Teilnahmegebühr beträgt 1€ (oder freiwillig mehr). Das Geld wird gesammelt und anschließend an Viva con Agua gespendet.
Damit zu jeder Zeit sichergestellt ist, dass wir uns das Geld nicht selbst in die Tasche stecken, werden alle, die mitgemacht haben, nach dem Festival hier aufgeführt: Natürlich auf eigenen Wunsch nur per Vorname/ Pseudonym/ Abkürzung etc. DSGVO und so. Ein Screenshot der Überweisung (oder sowas in der Richtung; auf jeden Fall ein Beweis für eine tatsächlich getätigte Spende) wird hier ebenfalls gepostet.
[10.7.2018] Mittlerweile haben wir einen Stapel Infomaterial von Viva con Agua bekommen: Flyer, Sticker, etc. das kommt schon mal mit. Die Spendenbox ist der offizielle Teil. Vale von VcA kommt mehrfach am Tag zu Besuch und stellt sicher, dass alles mit rechten Dingen zugeht:
[11.7.2018] Unsere Sticker sind auch da:
Alle Teilnehmer bekommen einen Sticker. Alle, die mehr als 1€ gegeben haben, werden sich aus einem Korb kleiner Giveaways bedienen können.
Wir befinden uns dieses Jahr im Schrebergarten. Details folgen über die Webseite und über Twitter: #wasserstifter.
[26.7.2018] Das sind übrigens die Goodies; sieht nicht nach viel aus, hat aber gereicht:
[24.7.2018]
ein erstes Zeitraffervideo vom Aufbau gibt es schon mal, erste Bilder sind auch da.
Workshops & Präsentationen
Stocknüchtern wie wir waren, haben wir bei der Vorplanung darüber philosophiert, unterschiedliche Workshops zu veranstalten. In Planung sind folgende Themen:
[25.7.2018] Das mit den Workshops hat nicht geklappt. Es war schlicht zu gutes Wetter (zu heiss). Also ….
-Jura angstfrei
-Handwerken für Dummies
-Grillkurs für Anfänger
-Grundlagen Testautomatisierung
-Einblicke in die Produktion von Vinyl-Tonträgern
-…
Irgendwas mit Beamer
Ja was soll’s denn, wir haben eben einen ungenutzten alten Beamer übrig. Irgendetwas werden wir schon damit anzufangen wissen. Notfalls projizieren wir einen Sternenhimmel auf ein Dixiklo.
[24.7.2018]
Wir haben auf die Wohncontainter gegenüber das Logo mit einer seichten Animation projiziert. Die Musik kommt übrigens von unserer Volumio-Box
Ende des Fesitvals am Sonntag: Übergabe des eingesammelten Geldes an die Mitarbeiterinnen von Viva con Agua 100,..€. Vale und Vali: Es war sehr schön mit Euch!
Bilder vom Camp
Unseren ganz normalen Festivalwahnsinn wird es anschließend ebenfalls zu bestaunen geben. Einen kleinen Vorgeschmack aus den letzten Jahren findet Ihr hier.
Ich frage mich, ob sich meine Persönlichkeit gerade verändert
225 ist die geilere Hälfte von 500.
Mein Hobby? Ich schreibe erotische Fanfiction basierend auf Gebrauchsanweisungen von elektrischen Küchengeräten der 70er und frühen 80er Jahre
Ganz manchmal steckt man so im Alltagstrott. Und dann hat man das Glück, Fotos vom letzten Jahr zu sehen und erinnert sich daran, wie unglaublich stolz und glücklich man zwischendurch einfach ist